Die Software für ambulante Hilfen.
Ob sozialpädagogische Familienhilfe, Erziehungsbeistand oder intensive Einzelbetreuung: KoJu24 begleitet ambulante und aufsuchende Hilfen dort, wo sie stattfinden – mobil dokumentiert, mit Einsatz- und Dienstplanung, erfassten Fahrtzeiten und prüffähiger FLS-Abrechnung.
Ambulante und aufsuchende Hilfen mobil steuern – ohne Zettel im Auto.
Ambulante Hilfen finden selten am Schreibtisch statt: Die Fachkraft ist bei der Familie, in der Schule oder unterwegs zum nächsten Termin. Genau dort braucht sie Zugriff auf die Falldaten, muss den Kontakt dokumentieren, Fahrtzeiten festhalten und den nächsten Einsatz planen – und am Monatsende sollen die geleisteten Fachleistungsstunden prüffähig abgerechnet sein. KoJu24 bringt Dokumentation, Dienst- und Einsatzplanung, Zeiterfassung und Abrechnung in eine gemeinsame Datenbasis, auf die jede Fachkraft mobil und rollengenau zugreift – vor Ort, nicht erst zurück im Büro.
Die größten Zeitfresser – und wie KoJu24 entlastet
Ambulante Hilfen finden im Auto, in der Familie, zwischen zwei Terminen statt – und trotzdem müssen Doku, Stunden und Bewilligung am Ende zusammenpassen. KoJu24 entlastet dort, wo Software trägt: mobil dokumentieren statt abends abtippen, Fahrt- und Netzwerkzeiten im Griff, Stunden gegen bewilligte Kontingente, und das Team per Chat erreichbar. Die Nähe zur Familie und die Verantwortung im Fall bleiben Ihre Arbeit – den Papierkram drumherum nimmt KoJu24 ab.
Berichte kosten Abende
Hilfe- und Entwicklungsberichte erzeugt KoJu24 aus der bereits erfassten Verlaufsdokumentation als KI-gestützten Entwurf – auf Basis wählbarer Berichtsvorlagen. Sie prüfen, ergänzen bei Bedarf per Spracheingabe und geben frei.
Erst handschriftlich, dann abtippen
Dokumentation, Termine und Aufgaben erfassen Sie mobil direkt beim Einsatz auf dem Handy oder Tablet – bei Bedarf per Spracheingabe. So entfällt der Umweg über den Zettel unterwegs und das Abtippen am Abend.
Stundenzettel & Bewilligung
Erbrachte Fachleistungsstunden erfassen die Fachkräfte mobil; die Kontingentübersicht zeigt je Klient:in die Auslastung der bewilligten Stunden, und bei drohender Überschreitung warnt KoJu24 schon beim Dokumentieren. Den unterschriebenen Betreuungsnachweis hängen Sie auf Wunsch direkt an die Rechnung.
Wegezeiten im Flächenland
Im Flächenland sind Wegezeiten oft der größte Zeitblock: Fahrtart, Strecke und Fahrtzeit halten Sie je Einsatz direkt in der Leistungsdokumentation fest – kein separater Zettel, keine Rekonstruktion am Abend.
Absage oder niemand da
Kurzfristige Absagen und Nicht-Antreffen lassen eingeplante Zeit verpuffen: Den nicht zustande gekommenen Termin markieren Sie als ausgefallen und halten die Begründung fest – so ist auch die vergebliche Fahrt dokumentiert.
Viele Stellen, ein Fall
Jugendamt/ASD, Schule, Kita, Klinik und gesetzliche Betreuung legen Sie einmal im Kontaktbuch an und ordnen sie dem Fall zu – mit Rolle und optionalem Kontaktverbot; wichtige Kontakte erscheinen auf Wunsch im Notfalldatenblatt.
Hilfeplangespräche vor- und nachbereiten
Hilfeplangespräche planen Sie als Termin, dokumentieren sie samt Teilnehmer:innen, Zeit und Ergebnis und legen offene Punkte anschließend als Aufgaben mit Verantwortlicher und Frist an.
Allein im Außendienst
Ambulante Arbeit ist oft Einzelarbeit: Über den integrierten, verschlüsselten Chat erreichen Sie das Team auch unterwegs – einzeln oder in der Gruppe – und teilen eine Dokumentation mit einem Klick ins passende Gespräch (im Team und mit zugangsberechtigten Klient:innen).
Erfolge sind klein und langsam
In der ambulanten Arbeit sind Fortschritte oft klein und schwer greifbar. Im Hilfeplan hinterlegen Sie Ziele, Teilziele und Maßnahmen und dokumentieren den Zielerreichungsgrad über den Verlauf – so werden auch kleine Schritte sichtbar und gegenüber dem Jugendamt belegbar.
Allein mit der Gefährdungseinschätzung
Bei § 8a-Situationen dokumentieren Sie Ihre Beobachtungen und stufen den Fall im Entwicklungsbericht als Leistungs-, Grau- oder Gefährdungsbereich ein; abschließen und sperren kann den Bericht nur eine benannte Prüfer:in. Das Verfahren nach § 8a selbst bleibt fachliche Arbeit – KoJu24 hält die Einschätzung strukturiert und im Vier-Augen-Prinzip fest.
Häufige Fragen — Software für ambulante Hilfen
Für welche ambulanten Hilfen eignet sich KoJu24?
Für die flexiblen und aufsuchenden Hilfen – etwa sozialpädagogische Familienhilfe (§ 31 SGB VIII), Erziehungsbeistand (§ 30), intensive sozialpädagogische Einzelbetreuung (§ 35) sowie ambulante Eingliederungs- und Assistenzleistungen. Dokumentation, Dienst- und Einsatzplanung, Zeit- und Fahrtzeiterfassung sowie die prüffähige FLS-Abrechnung sind inklusive.
Kann ich unterwegs dokumentieren – ohne Laptop?
Ja. KoJu24 ist mobil nutzbar: Verlaufsdokumentation, Termine und Aufgaben erfassen Sie direkt beim Einsatz auf dem Handy oder Tablet – bei Bedarf per Spracheingabe. Fahrtzeit und Strecke jedes Einsatzes halten Sie gleich mit fest, sodass nichts erst abends im Büro nachgetragen werden muss.
Wie werden Einsätze geplant und Fachleistungsstunden abgerechnet?
Einsätze und wechselnde Einsatzorte planen Sie über die Dienst- und Terminplanung; erbrachte Leistungen und Fachleistungsstunden (FLS) erfassen die Fachkräfte mobil und rechnen sie prüffähig ab – inklusive E-Rechnung (ZUGFeRD) und DATEV-Export. Server in Deutschland, DSGVO-konform.
Eignet sich KoJu24 für die sozialpädagogische Familienhilfe (SPFH)?
Ja – die SPFH nach § 31 SGB VIII ist einer der Kernfälle. Der Termin bei der Familie wird mobil dokumentiert, die Fachleistungsstunde läuft gegen die Bewilligung, Fahrtzeit und Kilometer werden mit Grund erfasst. Weil Dokumentation und Abrechnung dieselbe Grundlage haben, entsteht kein zweiter Stundenzettel, der später übertragen werden muss. Dasselbe gilt für Erziehungsbeistandschaft und intensive sozialpädagogische Einzelbetreuung.
Funktioniert die Dokumentation auch mobil am Smartphone?
Ja. Die Kerndokumentation ist für mobile Geräte optimiert und lässt sich als App installieren – gedacht genau für die Arbeit zwischen zwei Terminen. Verläufe und Berichte können Sie diktieren statt tippen; gespeicherte Einträge wertet die KI auf Wunsch aus und strukturiert sie. Damit entfällt der Abend, an dem die Dokumentation des ganzen Tages nachgeholt wird.
Wie werden Fahrtzeiten und Kilometer erfasst?
Direkt bei der Fahrt, mit Grund und Zuordnung zur passenden Leistung – nicht als Sammelposten am Monatsende. Das ist für ambulante Dienste die entscheidende Größe: Ob Fahrtzeiten pauschal im Stundensatz stecken oder gesondert vergütet werden, regelt Ihre Entgeltvereinbarung. Nachweisen und verhandeln lässt sich das aber nur, wenn die Zeiten überhaupt sauber erfasst sind.
Wie behalten wir auslaufende Bewilligungen im Blick?
Jede Bewilligung liegt mit Kostenträger, Leistungsart, bewilligtem Umfang und Zeitraum am Fall. Erfasste Leistungen laufen dagegen, sodass Über- und Unterschreitungen sichtbar werden, solange sich noch etwas steuern lässt. Fristen und Verlängerungsanträge hängen als Aufgabe mit Wiedervorlage am Fall – nicht im Kopf einer einzelnen Person. Erbrachte Leistung nach Ablauf einer Bewilligung ist der teuerste vermeidbare Fehler im ambulanten Dienst.
Wie viel einer Bewilligung kommt als Erlös an?
Das lässt sich nicht pauschal beziffern – und wer es versucht, rechnet an der Praxis vorbei. Ob Fahrtzeit vergütet wird, ob Vor- und Nachbereitung im Satz steckt oder daneben steht, in welchem Rhythmus sich eine Bewilligung erneuert und was bei einer Überschreitung passiert: All das steht in Ihrer Entgeltvereinbarung und unterscheidet sich je Kostenträger und Leistungsart. Genau deshalb bildet KoJu24 den Leistungskatalog als eigenes Regelwerk ab statt als Preisfeld – und rechnet Ihren Fall nach Ihren Regeln, nicht nach einer Faustformel. Wie das für Ihre Vereinbarungen aussieht, zeigen wir am besten an Ihren eigenen Zahlen.
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