Die Software für die Schulbegleitung.
Schulbegleitung verlässlich planen, dokumentieren und abrechnen – ob als 1:1-Begleitung, im 1×N-Einsatz oder als Stundenpool je Schule. Das FLS-Modul erfasst Einsätze mit wechselndem Betreuungsort mobil und behält die Kontingente im Blick.
Schulbegleitung planen und abrechnen – 1:1 und im Pool.
Schulbegleitung und Schulassistenz laufen längst nicht mehr nur 1:1: Viele Träger arbeiten mit Pool-Modellen, bei denen ein Leistungserbringer ein Stundenkontingent je Schule erhält und mehrere Kinder begleitet. KoJu24 bildet beides über das Modul Fachleistungsstunden (FLS) ab – Einsätze mit wechselndem Betreuungsort planen, Stunden mobil vor Ort erfassen (bei Bedarf als Gruppen- bzw. Sammeldokumentation für mehrere Kinder), Kontingente je Zuordnung im Blick behalten und gegenüber den Trägern abrechnen – 1:1, 1×N oder N×M.
Die größten Zeitfresser – und wie KoJu24 entlastet
Schulbegleitung heißt oft: allein im Einsatz, viel Dokumentation, ständige Abstimmung – und wenig Zeit fürs Kind. KoJu24 nimmt die Bürokratie ab und hält den Rücken frei.
Vor Ort und abends nochmal
Statt vor Ort handschriftlich und später digital: Verlaufs- und Tagesdokumentation erfassen Sie mobil direkt im Einsatz – einmal, wo sie entsteht.
Berichte kosten Stunden
Für Entwicklungsberichte verdichtet KoJu24 die bereits erfasste Dokumentation zu einem Entwurf und hält Ziele mit Zielerreichungsgrad fest – Sie prüfen, ergänzen per Spracheingabe und geben frei.
Jeder Träger will es anders
Was, wie oft und wie tief dokumentiert wird, hinterlegen Sie in wiederverwendbaren Dokumentationsvorlagen – so passt die Dokumentation zur Vorgabe des jeweiligen Trägers, ohne jedes Mal neu zu überlegen.
Kurzfristige Änderungen
Kranktage, Ausflüge, Vertretungsstunden: Einsätze mit wechselndem Betreuungsort planen Sie im Kalender und passen sie kurzfristig an, ohne den Überblick zu verlieren.
Ausfall und Vertretung
Fällt jemand aus, schlägt KoJu24 beim Eintragen der Abwesenheit passende Vertretungen direkt vor; Doppelbelegungen meldet die Kollisionsprüfung sofort, und die Vertretung bestätigt die Anfrage selbst.
Wege zwischen Einsatzorten
Gerade im ländlichen Raum: Die gefahrene Strecke zwischen Einsatzorten erfassen Sie mit Start- und Zieladresse, Fahrtgrund und Kilometerstand – sauber belegt für die Abrechnung.
Bewilligungen laufen aus
Damit Verlängerungen nicht überraschen, führt KoJu24 Bewilligungen und Stundenkontingente je Kind und zeigt auslaufende Zuordnungen sowie drohende Kontingentüberschreitungen rechtzeitig an.
Stunden gegenüber Trägern
Geleistete Stunden erfassen Sie mobil vor Ort und rechnen sie gegenüber den Trägern ab – ob 1:1, im 1×N-Einsatz oder als Stundenpool je Schule.
Nie ganz allein
Schulbegleitung arbeitet oft als Einzelkraft – über den integrierten, verschlüsselten Chat bleiben Sie ans Team angebunden, klären kurze Rückfragen sofort und teilen eine Doku mit einem Klick.
Schule, Eltern, Amt
Alle Beteiligten legen Sie einmal als Kontakte an und ordnen sie dem Kind zu – mit Rolle und Sichtrechten; so ist klar, wer wofür Ansprechpartner:in ist.
Hilfeplan- und Elterngespräche
Gespräche planen Sie als Termin, dokumentieren sie samt Teilnehmer:innen und Ergebnis und legen offene Punkte anschließend als Aufgaben mit Frist an.
In der Krise zählt jede Sekunde
Diagnosen, Medikamente, Notfallkontakte – auf einen Tipp erzeugt KoJu24 je Kind ein Notfallblatt als PDF mit den notfallrelevanten Angaben, auch auf dem Handy.
Häufige Fragen — Software für die Schulbegleitung
Eignet sich KoJu24 auch für Pool-Settings, nicht nur 1:1?
Ja. Die Schulbegleitung wird über das FLS-Modul abgebildet – für die klassische 1:1-Begleitung ebenso wie für Pool-Modelle, in denen ein Leistungserbringer ein Stundenkontingent je Schule erhält und mehrere Kinder begleitet (1×N und N×M). Möglich machen das u. a. Gruppenfachleistungsstunden und Sammeldokumentationen für mehrere Klient:innen sowie die Kontingentübersicht mit Auslastung.
Wie werden Stunden, Einsätze und Kontingente erfasst?
Schulbegleiter:innen erfassen ihre Stunden mobil direkt vor Ort – bei Bedarf für mehrere Kinder in einer Gruppendokumentation. Wechselnde Einsatzorte sowie Dienst- und Terminplanung gehören dazu; die Kontingentübersicht zeigt die Auslastung der vereinbarten Stundenmengen je Zuordnung.
Lässt sich der Fortschritt nachweisen?
Ja. Ziele und ihr Zielerreichungsgrad lassen sich im Hilfeplan festhalten und in Entwicklungsberichten dokumentieren – so ist der Verlauf gegenüber Jugend- und Sozialämtern belegbar, datenschutzkonform und mit passenden Sichtrechten für die Arbeit an Schulen.
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