Die Software für die Frühen Hilfen.
Frühe Hilfen leben von Vertrauen und kurzen Wegen: KoJu24 begleitet die niedrigschwellige Arbeit mit Familien – aufsuchend und mobil dokumentiert, mit den Netzwerkpartnern verbunden und mit einem sicher dokumentierten Schutzauftrag im Blick.
Familien früh, vertrauensvoll und vernetzt unterstützen.
Frühe Hilfen erreichen Familien in einer sensiblen Phase – oft aufsuchend, freiwillig und niedrigschwellig. Das verlangt eine Dokumentation, die den vertrauensvollen Rahmen nicht sprengt, eine enge Abstimmung im Netzwerk aus Familienhebammen, Kinderärzt:innen, Beratungsstellen und Jugendamt – und die Sicherheit, Anhaltspunkte für eine Kindeswohlgefährdung nicht zu übersehen. KoJu24 bündelt niedrigschwellige Verlaufsdokumentation, Netzwerk- und Kontaktpflege, Aufgaben mit Fristen und eine strukturierte Falleinschätzung in einer Datenbasis, auf die jede Rolle mit passgenauen Sichtrechten zugreift – mobil, direkt bei der Familie.
Die grössten Zeitfresser – und wie KoJu24 entlastet
Frühe Hilfen leben vom Kontakt zur Familie – nicht von Bürokratie. KoJu24 entlastet dort, wo Software wirklich trägt: Dokumentation, Termin- und Netzwerkkoordination, Datenschutz im Team und ein sauber dokumentierter Schutzauftrag. Die emotionale Verantwortung nimmt Ihnen keine Software ab – aber den Papierkram, damit mehr Zeit für die Familie bleibt.
Berichte kosten Abende
Aus den bereits erfassten Tagesdokumentationen, Übergaben, Terminen und Aufgaben erzeugt KoJu24 einen KI-gestützten Berichtsentwurf – den Sie nur noch prüfen, bei Bedarf per Spracheingabe ergänzen und freigeben.
Alles doppelt erfassen
Einmal erfasste Dokumentation fliesst automatisch in den Berichtsentwurf – kein Zweitpflegen in Papier und Datei. Alle Beteiligten arbeiten auf einer gemeinsamen Akte statt in parallelen Ablagen.
Zahlen für den Sachbericht
Die dokumentierte Arbeit verdichtet KoJu24 über Analyse und Controlling zu Auswertungen – etwa nach Fallzahlen und Themen – und exportiert sie als CSV oder PDF. So liefern Sie Sachberichte und Statistiken, ohne separat Strichlisten zu führen.
Kontakte über viele Stellen verstreut
Ansprechpartner:innen bei Hebamme, Kinderarztpraxis, Beratungsstelle, Kita und Jugendamt legen Sie einmal im Kontaktbuch an und ordnen sie der Familie zu – mit Rolle, Wichtig-Kennzeichnung und optionalem Kontaktverbot; wichtige Kontakte erscheinen auf Wunsch im Notfalldatenblatt.
Termine mit vielen Beteiligten
Gespräche und Hausbesuche planen Sie als Termin – auch wiederkehrend und ohne Feiertage – dokumentieren sie samt Teilnehmer:innen, Zeit und Ergebnis und halten offene Punkte anschliessend als Aufgaben mit Verantwortlicher und Frist fest.
Rückfragen per E-Mail-Kette
Statt Rückruf oder E-Mail schreiben Sie direkt im integrierten, verschlüsselten Chat – einzeln oder in der Gruppe – und teilen eine Dokumentation mit einem Klick ins passende Gespräch (im Team und mit zugangsberechtigten Klient:innen).
Sensible Daten, viele Hände
Über feingranulare Sichtrechte sieht nur die zuständige Fachkraft einen Fall – nicht das ganze Haus. Die Zwei-Faktor-Anmeldung sichert den Zugang, und die Einrichtungen bleiben getrennt. Server in Deutschland, DSGVO-konform.
Wenn nachgefragt wird
Das Aktivitätsprotokoll zeigt, wer wann welchen Datensatz angelegt, geändert, gelöscht oder exportiert hat – filterbar nach Suchbegriff, Kategorie und Zeitraum. So bleibt der Umgang mit sensiblen Daten nachvollziehbar.
Unterwegs zur Familie
Dokumentation, Termine und Aufgaben erledigen Sie mobil direkt bei der Familie – bei Bedarf per Spracheingabe. Fahrtzeit und Strecke jedes Einsatzes erfassen Sie gleich mit, statt sie abends zu rekonstruieren.
Wenn ein Termin platzt
Schwer erreichbare Familien führen zu Ausfällen: Einen nicht zustande gekommenen Termin markieren Sie als ausgefallen und halten die Begründung fest – so ist der Verlauf auch bei Absagen und Nichtantreffen lückenlos dokumentiert.
Allein mit der Einschätzung
An der Grenze zum Kinderschutz stufen Sie den Fall im Entwicklungsbericht als Leistungs-, Grau- oder Gefährdungsbereich ein und benennen Prüfer:innen. Abschliessen und damit sperren kann den Bericht nur eine benannte Prüfer:in – die Einschätzung liegt nie auf einer Schulter allein.
Wenn die Zuständigkeit wechselt
Fluktuation und Zuständigkeitswechsel kosten sonst Wissen: Weil der gesamte Verlauf in einer Akte liegt, sieht die neue Bezugsperson die dokumentierte Historie – Kontakte, Termine, Berichte – vom ersten Tag an, ohne mühsame Übergabe.
Häufige Fragen — Software für die Frühen Hilfen
Passt KoJu24 zur niedrigschwelligen Arbeit der Frühen Hilfen?
Ja. Die Verlaufsdokumentation lässt sich schlank und aufsuchend führen – mobil bei der Familie, bei Bedarf per Spracheingabe. Über feingranulare Sichtrechte bleibt sensibles Wissen geschützt, sodass der freiwillige, vertrauensvolle Charakter der Frühen Hilfen gewahrt bleibt und nur berechtigte Personen die jeweiligen Daten sehen.
Wie unterstützt KoJu24 die Netzwerkarbeit?
Ansprechpartner:innen bei Familienhebammen, Kinderarztpraxis, Beratungsstelle, Kita und Jugendamt legen Sie einmal an und ordnen sie der Familie zu – mit Rolle und Priorität. Gespräche und Absprachen dokumentieren Sie als Termin samt Ergebnis; offene Punkte werden zu Aufgaben mit Verantwortlicher und Frist. So bleibt die Zusammenarbeit im Netzwerk der Frühen Hilfen nachvollziehbar.
Hilft KoJu24 beim Schutzauftrag (§ 8a)?
Ja. Beobachtungen halten Sie fortlaufend in der Verlaufsdokumentation fest und stufen den Fall in der Falleinschätzung strukturiert ein. Ein Prüf- und Freigabe-Workflow (Vier-Augen-Prinzip), Aufgaben mit Fristen und feingranulare Sichtrechte sorgen dafür, dass Anhaltspunkte früh sichtbar werden, nichts übersehen wird und sensible Informationen geschützt bleiben.
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