Strukturierte Übergabe

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Strukturierte Übergabe

KoJu24-Tipp

Am Anfang eines jeden Dienstes steht die Übergabe. Werden Informationen nicht weitergegeben, kann es Auswirkungen auf die Betreuung, im schlimmsten Fall auf den Gesundheitszustand von Klienten haben.

Mit der Übergabe-Funktion auf Ihrem Dashboard in KoJu24 vermeiden Sie den Verlust von wichtigen Informationen, der häufig bei einem Schichtwechsel geschieht. Hinterlassen Sie Ihrem Team eine kurze Notiz z. B. über ein klientenbezogenes Ereignis, die aktuelle Situation, organisatorische Dinge o. ä. Die Übergabefunktion unterstützt Sie also bei der Kommunikation zwischen Ihren Teamkollegen und bringt sie jederzeit auf den aktuellsten Stand. Zudem verschaffen Sie sich hiermit in aller Kürze einen Überblick über Termine, Aufgaben, Medikationen und dem Anwesenheitsstatus der von Ihnen betreuten Klienten.

Für die Dokumentation von Entwicklungen, Veränderungen, Vorkommnisse etc. nutzen Sie bitte die Tagesdokumentation, die Sie bequem und ohne Modulwechsel aus dem Wizard der Übergabe heraus ansteuern können.

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    Neuer Gesetzentwurf

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    Neuer Gesetzentwurf

    Neuer Gesetzesentwurf zur Stärkung von Kindern und Jugendlichen. Was kommt da auf Einrichtungen zu?

    In Verbindung mit der Reform des SGB VIII, setzt sich der Bundesrat insbesondere dafür ein, dass der Schutz von Kindern und Jugendlichen in stationären Einrichtungen der Jugendhilfe gestärkt wird. In dem Gesetzesentwurf Drucksache 621/19 soll z. B. die Heimaufsicht mit stärkeren Prüf- und Kontrollrechten ausgestattet werden. Laut Gesetzentwurf sollen den Aufsichtsbehörden die Möglichkeit eingeräumt werden, örtliche Prüfungen regelmäßig und ohne Anmeldungen durchzuführen. Des Weiteren sollen die Voraussetzungen für die Erteilung einer Betriebserlaubnis von Jugendhilfeeinrichtungen erweitert werden.

    Die Bundesregierung befürwortet in einer Stellungnahme, veröffentlicht in der Bundestags-Drucksache 19/18315,  explizit eine wirkungsvolle Heimaufsicht sowie die Sicherstellung von Qualität.

    Ein Gesetzentwurf befindet sich derzeit in der Ressortabstimmung.

    Weitere Informationen:
    https://www.bundesrat.de/DE/plenum/bundesrat-kompakt/20/985/985-pk.html#top-14
    https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/183/1918315.pdf

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      Schnelle Liquidität mit Factoring

      KoJu24-App Geld

      Schnelle Liquidität mit Factoring

      Ist Factoring für soziale Einrichtungen eine Alternative zu Bankkrediten?

      Factoring stellt eine Finanzierungsart dar, die – laut Jahresbericht des Deutschen Factoring-Verbandes e. V. aus 2019 – in Deutschland von über 90.000 Unternehmen mit einem Gesamtumsatz von mehr als 275,5 Mrd. Euro genutzt wird *. Ein Trend, dem immer mehr Einrichtungen des Sozialwesens folgen.

      Beim Factoring lagern Sie Ihr Forderungsmanagement aus. Der Ablauf ist wie folgt: Sie schreiben wie bisher Ihre Kostenrechnung über die von Ihnen erbrachten Leistungen und geben diese an eine Abrechnungsstelle.

      Die Abrechnungsstelle überweist Ihnen nach 48 Stunden den in Rechnung gestellten Betrag. Die Überwachung der Zahlungseingänge und das Hinterhertelefonieren bei den Kostenträgern wird von der Abrechnungsstelle übernommen.

      Mehr Informationen unter: https://social-factoring.de/

      *Quelle: https://www.factoring.de

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        Zahlung des Rundfunkbeitrags

        KoJu24-App Sparschwein

        Zahlung des Rundfunkbeitrags

        Wie ist bei Volljährigkeit von Klienten zu verfahren?

        Seit 01.01.2013 gibt es den geräteunabhängigen Rundfunkbeitrag, d. h. es ist nicht mehr entscheidend, ob und wie viele Rundfunkgeräte vorhanden sind. Es gilt: Eine Wohnung – ein Beitrag.
        Auf Grundlage der Informationen des Einwohnermeldeamts geht allen volljährigen Klienten eine Aufforderung zur Anmeldung bzw. Zahlung des Rundfunkbeitrags (ehem. GEZ-Beitrags) zu.
        Um als Einrichtung entsprechend darauf reagieren zu können, müssen zwei Fälle unterschieden werden: 

        Fall 1

        Werden die Bewohner einer stationären Einrichtung 24 Stunden von dauerhaft anwesendem Personal betreut, so wird die Einrichtung als Gemeinschaftsunterkunft angesehen. Hierbei ist die Einrichtung als Betriebsstätte anmelde- und beitragspflichtig. Die betreuten Bewohner sind nicht separat anmelde- und beitragspflichtig.

        Fall 2

        Personen, die außerhalb einer stationären Einrichtung oder in einer Außenwohngruppe leben und nicht rund-um-die-Uhr betreut werden (ambulant betreutes Wohnen, betreutes Wohnen und dezentrales Wohnen), müssen angemeldet werden. Sie können aber einen Antrag auf Befreiung stellen.

        https://www.rundfunkbeitrag.de/buergerinnen_und_buerger/formulare/befreiung_oder_ermaessigung_beantragen/index_ger.html
        Dem Befreiungsantrag ist eine Kopie des Bewilligungsbescheids beizufügen, aus dem die Gewährung der Leistung und der Bewilligungszeitraum hervorgeht. 

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